Schwache Passwörter sind der Angriffsvektor Nr. 1. Mit professionellem Passwortmanagement, MFA und Dark Web Monitoring machst du Schluss mit Post-its, Excel-Listen und dem immer gleichen Passwort für alles.
Alarmierende Zahlen
Passwörter sind die größte Schwachstelle in den meisten Unternehmen – und die am einfachsten zu behebende.
81 %
aller Datenschutzverletzungen
81 % aller Datenschutzverletzungen gehen auf schwache oder gestohlene Passwörter zurück. Das macht Zugangsdaten zum Angriffsvektor Nr. 1.
80+
Passwörter pro Mitarbeiter
Ein durchschnittlicher Mitarbeiter verwaltet über 80 Passwörter. Ohne professionellen Passwortmanager ist sicheres Arbeiten kaum noch möglich.
0 %
Sicherheit bei Post-its & Excel
Post-it-Zettel und Excel-Listen sind keine Lösung. Sie bieten keinerlei Schutz und verstoßen gegen jede Compliance-Anforderung.
Leistungsumfang
Vom sicheren Passwort-Tresor über MFA bis zum Dark Web Monitoring – sechs Bausteine für lückenlose Zugriffssicherheit.
Selbst wir haben keinen Zugriff auf eure Passwörter. Die Zero-Knowledge-Architektur stellt sicher, dass nur du und dein Team die Zugangsdaten entschlüsseln können – niemand sonst, auch nicht der Anbieter.
Ein zweiter Faktor für alle kritischen Systeme: E-Mail, Cloud, VPN und interne Anwendungen. So reicht ein gestohlenes Passwort allein nicht mehr aus, um Zugang zu erhalten.
Sofortige Warnung bei kompromittierten Zugangsdaten. Das System durchsucht kontinuierlich das Dark Web nach gestohlenen Passwörtern und Zugangsdaten deines Unternehmens.
Jeder Mitarbeiter sieht nur, was er braucht. Zugriffsrechte werden zentral verwaltet und lassen sich beim Onboarding, Rollenwechsel oder Offboarding in Sekunden anpassen.
Lückenlose Protokollierung aller Zugriffe und Änderungen. Du weißt jederzeit, wer wann auf welche Zugangsdaten zugegriffen hat – unverzichtbar für DSGVO und NIS2.
Ein Login für alle Anwendungen. Deine Mitarbeiter melden sich einmal sicher an und erhalten Zugang zu allen freigegebenen Systemen – ohne sich Dutzende Passwörter merken zu müssen.
Regulatorik
Die DSGVO (Art. 24 & 32) fordert von Unternehmen „geeignete technische und organisatorische Maßnahmen“ zum Schutz personenbezogener Daten. Professionelles Passwortmanagement ist eine der grundlegendsten dieser Maßnahmen – und gleichzeitig eine der am häufigsten vernachlässigten.
Mit der NIS2-Richtlinie (Art. 21 Abs. 2i) kommen zusätzliche Anforderungen: Betroffene Unternehmen müssen nachweisbare Zugangskontrollen implementieren. Dazu gehören sichere Authentifizierung, rollenbasierte Zugriffsrechte und die Dokumentation aller Zugriffe.
Geschäftsführer haften persönlich für die Umsetzung dieser Maßnahmen. Wer weiterhin auf Post-its und Excel-Listen setzt, riskiert nicht nur Datenverlust, sondern auch empfindliche Bußgelder.
Der Unterschied zwischen improvisierten Passwort-Praktiken und einer professionellen Lösung.
In vier Schritten zum professionellen Zugriffsschutz – individuell auf dein Unternehmen zugeschnitten.
Welche Systeme, Zugänge und Passwort-Praktiken existieren? Wir erfassen den aktuellen Stand, identifizieren Schwachstellen und bewerten das Risiko für dein Unternehmen.
Zentrale Verwaltung aller Zugangsdaten in einem professionellen Passwortmanager mit Zero-Knowledge-Architektur. Import bestehender Passwörter, Einrichtung der Ordnerstruktur und rollenbasierten Zugriffsrechte.
Zweiter Faktor für alle kritischen Anwendungen: E-Mail, Cloud, VPN und interne Systeme. Wir konfigurieren MFA unternehmensübergreifend und stellen sicher, dass alle Mitarbeiter eingerichtet sind.
Mitarbeiter werden im Umgang mit dem Passwortmanager geschult. Anschließend aktivieren wir Dark Web Monitoring, damit du sofort gewarnt wirst, wenn Zugangsdaten deines Unternehmens kompromittiert werden.
Alles, was du über professionelles Passwortmanagement, MFA und Zero-Knowledge wissen musst.
Zero-Knowledge bedeutet, dass der Anbieter des Passwortmanagers zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf deine Passwörter hat. Deine Daten werden lokal auf deinem Gerät verschlüsselt – erst dann werden sie übertragen. Selbst wenn die Server des Anbieters kompromittiert würden, wären deine Zugangsdaten nicht lesbar. Mehr zu unseren Sicherheitslösungen findest du auf der Lösungsübersicht.
Ja, wir empfehlen MFA für alle Mitarbeiter – ohne Ausnahme. Es genügt ein einziges kompromittiertes Konto ohne MFA, um Angreifern Zugang zu deinem gesamten Netzwerk zu verschaffen. Die Einrichtung ist einfach und dauert pro Mitarbeiter nur wenige Minuten. MFA ist auch eine zentrale Anforderung der NIS2-Richtlinie.
Dafür gibt es sichere Wiederherstellungsmechanismen. Als Administrator kannst du den Zugang für den Mitarbeiter zurücksetzen, ohne dabei auf die gespeicherten Passwörter zugreifen zu können. Die Zero-Knowledge-Architektur bleibt dabei vollständig intakt. Im Rahmen unserer Care Flatrate unterstützen wir dich bei solchen Fällen.
Ja. Die Zero-Knowledge-Verschlüsselung stellt sicher, dass personenbezogene Zugangsdaten nach den strengsten Datenschutzstandards geschützt sind. Dazu kommen ein vollständiger Audit-Trail, rollenbasierte Zugriffsrechte und Hosting in zertifizierten Rechenzentren. Damit erfüllst du die Anforderungen der DSGVO (Art. 24 & 32) an technische und organisatorische Maßnahmen.
Ja, das ist problemlos möglich. Bestehende Passwörter aus Browsern, Excel-Listen oder anderen Passwortmanagern können importiert werden. So ist der Umstieg für dein Team unkompliziert und es gehen keine Zugangsdaten verloren. Wir begleiten die Migration und sorgen dafür, dass anschließend alle unsicheren Quellen bereinigt werden.



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